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- Aktuell - Informativ - Wissenswert -
| Region | Sächsische Schweiz |
| Tourverlauf | Krippen - Schöna - Kaiserkrone - Wolfberg - Reinhardtsdorf-Schöna - Krippen |
| Höhenmeter | bergauf 381 m bergab 378 m |
| Länge | 14 km |
| Schwierigkeitsgrad | mittel |
Der 14 km lange Caspar-David-Friedrich-Weg beginnt und endet in Krippen. Der Weg führt unter anderem über die Kaiserkrone und den Wolfsberg. Abbildung: Verlauf Caspar- David- Friedrich- Weg Kartenmaterial Ideale Kartengrundlage für den Caspar- David- Friedrich- Weg sind die amtlichen topographischen Karten im Maßstab 1:25.000. Diese hochwertigen Karten werden im Rahmen des "Tour Explorers Sachsen / Thüringen" angeboten, die den Streckenverlauf bereits beinhalten. Per Mausklick lässt sich die Tour direkt auf alle gängigen GPS-Geräte exportieren. Sowohl Streckenprofil als auch ein dreidimensionaler Flug entlang der Tour geben detailliert Auskunft über den Schwierigkeitsgrad. Den "Tour Explorer" mit ausgearbeiteten Radfernwegen und Weitwanderwegen gibt es für ganz Deutschland. Die Wanderung beginnen Sie in Krippen am kleinen Parkplatz neben den Bahngleisen. Von dem Parkplatz gehen Sie unter der Bahntrasse entlang in Richtung der kleinen Krippener Fähre. An dem Kinderspielplatz steht die erste Informationstafel zum Caspar-David-Friedrich-Weg. Auf ihr sind die ersten allgemeinen Daten zum Maler und dem Wanderweg erklärt. Der Wanderweg geht am Elbufer entlang und führt zu den ersten beiden Tafeln Tafel 2 und Tafel 3. Bei Ihrer Wanderung kommen Sie vom Wege ab, und so können Sie die Kleine Bastei entdecken und die alten Überreste der Steinbrüche. Es ist schon wirklich verwunderlich, wie früher gearbeitet wurde, wie man ohne die heutigen technischen Hilfsmittel große Klötze bewegte und überhaupt in den Griff bekommen konnte. An einigen Stellen liegen noch vollständig behauene Säulen am Hang herum. Sie gehen auf dem Mittelhangweg entlang, bis Sie den Hang hinunter klettern und genau bei Schild Nr. 4 wieder auf den richtigen Weg stoßen. Sie laufen weiter auf dem Hangweg, an der kleinen C.-D.-Friedrich-Quelle vorbei, zum nächsten Schild Nr. 5. Hinter diesem Schild gehen Sie ein paar Meter den Hang hoch. Auf dem Mittelhangweg angekommen, gibt es etwas Interessantes zu sehen, einen gut erhaltenen Steinbruch. Er bietet eine große Höhle und kann ohne Probleme auch als Boofe benutzt werden. Der C.-D.-Friedrich-Weg schwenkt in den Hirschgrund. Sie laufen an der Tafel 6 vorbei und weiter auf dem asphaltierten Weg mit der Wegmarkierung gelber Strich, den Berg hoch nach Schöna. Oben in Schöna ist der C.-D.-Friedrich-Wanderweg ein wenig irritierend ausgeschildert. Es geht auf dem Weg mit dem gelben Strich weiter, bis der Weg mit roter Punkt-Markierung kreuzt. Auf diesem Wanderweg geht es jetzt nach links weiter zur Kaiserkrone. Am Fuße der Kaiserkrone finden Sie die Tafel 7 mit anschaulichen Beispielen durch die Caspar-David-Friedrich von der Sächsischen Schweiz inspiriert worden ist. Die Kaiserkrone sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Alle drei Spitzen der Kaiserkrone lassen sich ohne großen Aufwand erklimmen. Von der Kaiserkrone geht es jetzt wieder herunter und auf dem schon bekannten Weg, roter Punkt, quer durch das ganze Dorf Schöna. Der C.-D.-Friedrich-Wanderweg ist die ganze Zeit gut ausgeschildert und so werden Sie kurz auf den Wanderweg mit dem grünen Punkt geleitet, um dann auf einem riesigen Bogen zum Wolfsberg geführt zu werden. Dieser Bogen geht fast die ganze Zeit am Waldrand auf der Zufahrtsstraße zum Wolfsberghotel entlang. Vom Hotel bzw. vom Wolfsberg haben Sie einen sehr schönen Panoramablick. Auf einer Tafel ist der Weg durch Reinhardtsdorf/Schöna dargestellt, aber ausgeschildert ist er auf dem großen Bogen über die Zufahrt des Hotels. Diese Strecke ist viel schöner, als der Weg bei Reinhardtsdorf und Schöna entlang. Am Wolfsberg steht noch einmal die Übersichtstafel Nr. 1 und Tafel 8. Vom Wolfsberg gehen Sie wieder runter nach Reinhardtsdorf. Der Weg ist sehr breit und scheint die alte Zufahrt zum Wolfshotel zu sein. In Reinhardtsdorf angekommen, gehen Sie über die Hauptstraße und gleich auf der gegenüberliegenden Seite der grünen Punkt-Markierung wieder hinterher durch das Dorf. Der Weg geht bald darauf aus dem Dorf heraus und an einem Steinbruch vorbei, der auch heute noch in Betrieb ist. Der Wanderweg führt schnell den Hang runter und führt noch an den beiden Tafeln 9 und 10 vorbei. Kurz bevor Sie Krippen erreichen kommen Sie noch durch einen Bereich, an dem noch die alten Spuren von einigen Berghang-Gärten zu sehen sind. Die ökonomische Lage zwang die Einwohner mit beträchtlichem Aufwand die Berghänge vom Wald zu roden und gartenbaulich zu nutzen. Die Jahrhunderte alten, überwachsenen und einfallenden Mauern, sowie die verwilderten Terrassen bezeugen das noch heute. Vor allem wurden Obst und Gemüse angebaut und Ziegen gehalten. Eine erhaltene Felsinschrift verdeutlicht nachhaltig den enormen Aufwand bei der Bearbeitung der Berghänge: "Das Urbarmachen der Parzelle von meiner alleinigen Hände ist begonnen im Jahr 1860. Vollendet 1876. Karl Eduard Salomon." Der grüne Punkt-Weg führt noch die letzten Meter durchs Dorf Krippen bis zurück zum Ausgangspunkt am Krippener Parkplatz.
Bad Düben-Torgau
| Region | Oberlausitz/Niederschlesien |
| Tourverlauf | Dresden - Kamenz - Bautzen - Löbau - Görlitz |
| Höhenmeter | bergauf ca. 1700 m bergab ca. 1550 m |
| Länge | 174 km |
| Schwierigkeitsgrad | leicht |
Der Sächsische Städteroute Radweg führt von Dresden über Kamez und Löbau nach Görlitz an der Neisse. Abbildung: Sächsische Städteroute Radweg Kartenmaterial Ideale Kartengrundlage für den Sächsische Städteroute Radweg sind die amtlichen topographischen Karten im Maßstab 1:25.000. Diese hochwertigen Karten werden im Rahmen des "Tour Explorers Sachsen / Thüringen" angeboten, die den Streckenverlauf bereits beinhalten. Per Mausklick lässt sich die Tour direkt auf alle gängigen GPS-Geräte exportieren. Sowohl Streckenprofil als auch ein dreidimensionaler Flug entlang der Tour geben detailliert Auskunft über den Schwierigkeitsgrad. Den "Tour Explorer" mit ausgearbeiteten Radfernwegen und Weitwanderwegen gibt es für ganz Deutschland. Highlights Kamenz mit seinem Gotthold Ephraim Lessing Museum Zisterzienserinnen-Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau Kleinwelka mit seinem Saurierpark Bautzen mit dem schiefen Turm, der Wasserkunst in einem gewaltigen Wehrturm, dem mittelalterlichen Dom, dem Friedhof inmitten einer ehemaligen Kirche, dem Sorbischen Museum Löbau mit dem gusseisernen Friedrich-August-Turm und dem Scharoun-Haus Görlitz mit seinem "Flüsterbogen", dem Jüdischen Bad und dem "Hausberg" Landeskrone Streckencharakteristik Wege: Überwiegend gut ausgebaute Radwege Steigungen: Leicht hügeliges Gelände Verkehr: Ausserhalb der Städte verläuft der Sächsische Städteroute Radweg fernab des Straßenverkehrs. Eignung für Kinder: Geeignet
Jahnatal-Radwanderweg
Region Oberlausitz/Niederschlesien Tourverlauf Hoyerswerda -Bernsdorf - Neschwitz - Kleinsaubernitz - Nieder Seifersdorf - Niesky - Rothenburg - Sagar - Krauschwitz - Schleife - Neustadt/Hoyerswerda Höhenmeter ca. 1200 m Länge 262 km Schwierigkeitsgrad mittel
Länge: ca. 893 km
Bundesländer/Länder: Niederlande, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin
Wegweisung: "R1" in grün auf weiß
kombinierbar mit: 100-Schlösser-Route, Historische Stadtkerne, Emsradweg, Weserradweg, Leineradweg, Weser-Harz-Heide-Radweg, Harzrundweg, Elberadweg, Saaleradweg, Berlin-Kopenhagen, Spreeradweg, Berliner Mauer-Radweg, Berlin-Usedom, Tour Brandenburg
Streckenverlauf: Arnhem(NL) - Vreden-Zwillbrock - Stadtlohn - Havixbeck - Münster - Warendorf - Gütersloh - Detmold - Horn-Bad Meinberg - Höxter - Holzminden - Einbeck - Bad Gandersheim - Goslar - Bad Harzburg - Wernigerode - Blankenburg - Ballenstedt - Staßfurt - Köthen - Dessau - Lutherstadt Wittenberg - Belzig - Potsdam - Berlin
Der R1 führt von Calais nach St. Petersburg und gilt damit als europäischer Fernradweg schlechthin. Der häufig autofreie Weg weist eine recht unterschiedliche Streckenbeschaffenheit auf, die von aspaltierten Straßen bis hin zu unbefestigten Wegen reicht. Im Bereich des Weserberglandes und des Nordharzes muss mit einigen, nicht unerheblichen Steigungen gerechnet werden. Innerhalb Deutschlands beginnt die Strecke in Vreden-Zwillbrock an der niederländischen Grenze. Entlang der Tour treffen Sie schon bald auf die Wasserburg Hülshoff, eine der bekanntesten und romantischsten Wasserburgen Westfalens. Die sehenswerte Altstadt von Münster wurde nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg nach historischen Plänen wieder aufgebaut.
Über das berühmte Kloster Corvey wird das Weserbergland erreicht. Holzminden, Stadtoldendorf, Bad Gandersheim und die Bierstadt Einbeck weisen typischen Fachwerkbauten auf. Über die Kaiserstadt Goslar erreichen Sie Wernigerode und Blankenburg deren Schlösser zu einem Besuch einladen. Bei Dessau treffen Sie auf die Auwälder des Biospärenreservats Mittlere Elbe. Weiter geht es über Oranienbaum wo Sie auf den Spuren des Herrschergeschlechts der Oranier wandeln können in die Lutherstadt Wittenberg. Die sanften Hügel des Hohen Fläming bieten dem Radler viel Ruhe und Natur. Belzig kann mit der Burg Eisenhardt und dem historischen Stadtkern gefallen. Über die Havelseen erreichen Sie Potsdam mit seinem sehenswerten holländischen Viertel. Die Hauptstadt Berlin empfiehlt sich mit Ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten für einen längeren Aufenthalt.
Region Sächsisches Burgen- und Heideland - Sächsisches Elbland - Dresden - Sächsische Schweiz Tourverlauf Dessau - Merschwitz - Pretzsch - Dommitzsch - Torgau - Belgern - Strehla - Riesa - Meissen - Coswig - Radebeul - Dresden - Heidenau - Pirna - Bad Schandau - Schöna Höhenmeter bergauf ca. 800 m bergab ca. 850 m Länge 201 km Schwierigkeitsgrad leicht
Länge: ca. 465 km
Bundesländer: Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen
Wegweisung: blaue Flussdarstellung auf grünem Dreieck, darüber weißer Schriftzug "OderNeiße"
kombinierbar mit: Froschradweg, Europaradweg R1, Mecklenburgischer Seenradweg, Berlin-Usedom, Tour Brandenburg
Streckenverlauf: Zittau, Görlitz, Bad Muskau, Forst, Guben, Eisenhüttenstadt, Frankfurt/Oder, Kienitz, Groß Neuendorf, Schwedt, Hohenwutzen, Gartz, Penkun, Krackow, Rieth, Ueckermünde
Die Strecke führt meist auf Dammwegen, Pflasterwegen oder asphaltierten Radwegen, aber auch schon mal auf Schotter und Sand an den Ufern von Oder und Neisse. Große Steigungen sind nicht zu überwinden. Abschnittsweise muß auch auf stärker befahrenen Straßen weitergeradelt werden. Trotzdem kommen Naturliebhaber hier voll auf ihre Kosten. Die hügelige Landschaft mit Auwälder, Felder und Feuchtwiesen besticht durch ihre Ruhe und Unverfälschtheit. Viele der kleinen Grenzübergänge ermöglichen es für kurze Strecken in Polen zu fahren.
Die Tour beginnt in Zittau mit seiner historischen schönen Altstadt. Von Zittau bis Forst wird erst die Niederlausitz und dann die Oberlausitz durchfahren. Görlitz mit seiner architektonischen Vielfalt hat eine sehenswerte Altstadt zu bieten. In Bad Muskau lohnt sich ein Abstecher in den Fürst-Pückler-Park. Auch der Rosengarten in Forst ist einen Aufenthalt wert.
Bis hierher begleitet uns die Neisse. Hinter Guben, noch vor Eisenhüttenstadt übernimmt nun die Oder die Begleitung des Radlers. Die Grenzstadt Frankfurt/Oder hat kulturell einiges zu bieten (z.B. Lenné Park, Kleist-Museum). Hinter Frankfurt/Oder wird es wieder ruhiger und beschaulicher. Kienitz und Groß Neuendorf führen durch die herrliche Landschaft des Oderbruchs. Schwedt ist das Zentrum der Papierindustrie.
Länge: ca.420 Km
Bundesland: Brandenburg, Sachsen
Wegweisung: durchgängig einheitliches Logo, geschlängelter Spreeverlauf m. Brandenburger Tor u. grüne Mittelgebirgslandschaft auf weißem Grund
kombinierbar mit: Gurken-Radweg, Berlin-Kopenhagen, Berliner Mauer-Radweg, Europa-Radweg R1, Berlin-Usedom, Tour Brandenburg
Streckenverlauf: Kottmar - Neugersdorf - Ebersbach - Bautzen - Niedergurig - Boxberg - Spreewitz - Spremberg - Cottbus - Peitz - Burg - Lübbenau - Lübben - Schlepzig - Alt-Schadow - Werder - Trebatsch - Beeskow - Fürstenwalde - Erkner - Köpenick - Berlin
Die Befahrbarkeit entlang der Spree ist gut. Der Untergrund wechselt ständig zwischen überwiegend befestigten Wegen, Kopfsteinpflaster, Betonplatten und sehr gut ausgebauten Fahrradwegen. Selten verläuft diese Tour auf Straßen mit höherem Verkehrsaufkommen. Auf den ersten Kilometern bis nach Bautzen müssen einige kräftige Steigungen bewältigt werden. Auf dem Rest der Strecke gibt es nur geringe Steigungen und erfreulich wenig Verkehr. Von Erkner nach Berlin nimmt das Verkehrsaufkommen zu. Der Spreeradweg führt durch Wald, einsame Teich- und Auelandschaften, Mittelgebirgslandschaft, Heide, Seen, weite Ebenen, sorbisches Brauchtum, und kleine reizvolle Städte.
Die Spree entspringt aus drei Quellen. Am Kottmar (583 m ü NN) - hier beginnt die Tour - entspringt die höchstgelegene der drei Spreequellen. Hier hat man mit etwas Glück Sicht auf das Iser- und Riesengebirge. Die Gegend um den Kottmarwald ist sehr hügelig und waldreich. In Neugersdorf entspringt die ergiebigste und in Ebersbach die dritte Spreequelle. Ebersbach bietet einen schönen neu angelegten Stadtpark mit Bäumen und einer großen Spielwiese mit Wasserspielplatz.
Bis Bautzen (kulturelles Zentrum der Sorben) radeln Sie durch das waldreiche Bergland der Oberlausitz - das Umgebindeland. Sorbische Handwerkskunst und die sorbische Sprache sind hier überall lebendig. Schöne Barockkirchen und Umgebindehäuser (1-2geschossige Bauernhäuser mit eingefügten Blockstuben) sollten Sie sich näher anschauen. Weiter geht es durch die Oberlausitzer Teichlandschaft mit viel Wald und Wasser. Hier radelt man durch flaches Land, die größten Steigungen hat der Radler nun bewältigt. Von Spremberg (historische Altstadt) aus führt ein gut ausgebauter Radweg direkt an der Spree zur Talsperre Spremberg. Entlang des großen Stausees verzaubern weiße Sandstrände, Heide und herrliche Wälder den Radfahrer.
Länge: 383 km
Bundesländer/Länder: Sachsen, Sachsen-Anhalt
Wegweisung: Beschilderung mit grünem Burgensymbol auf weißem Grund
kombinierbar mit: Elsterradweg, Euregio-Egrensis, Elberadweg, Europaradweg(R1)
Streckenverlauf: Abschnitt 1: Schöneck - Morgenröthe-Rautenkranz - Eibenstock - Aue - Zwickau - Glauchau - Waldenburg - Penig - Rochlitz - Colditz - Sermuth
Abschnitt 2: Rechenberg - Mulda - Freiberg - Nossen - Döbeln - Leisnig - Sermuth
Abschnitt 3: Grimma - Wurzen - Eilenburg - Hohenprißnitz - Pouch - Burgkemnitz - Möhlau - Dessau
Auf den Radwegen entlang der Freiberger und Zwickauer Mulde und der Vereinigten Mulde fasziniert nicht nur Natur, sondern auch Kultur. Die Ursprünglichkeit der Auenlandschaft und viele Besichtigungsmöglichkeiten rechts und links des Weges zeichnen das Muldental aus. Hier finden Sie das dichteste Netz an Burgen und Schlössern in Deutschland. Der Radweg besteht aus drei Abschnitten:
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Länge: ca. 250 km
Bundesländer/Länder: Tschechische Republik, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt
Wegweisung: Beschilderung mit stilisierten Radler vor grün-weißem Balken, Beschriftung Elster
kombinierbar mit: Saaleradweg, Thüringer Städtekette, Bayreuth-Zittau, Euregio-Egrensis
Streckenverlauf: As(Asch) - Bad Elster - Adorf - Oelsnitz - Weischlitz - Plauen - Greiz - Berga - Gera - Zeitz - Leipzig - Halle
Der Elster-Radweg über rd. 250 km, beginnend an der Quelle der Weißen Elster in A (CZ), führt durch reizvolle, vielfältige Landschaften in Sachsen, Thüringen, und Sachsen-Anhalt. Staaten- und länderübergreifend beflügelt er nicht nur das touristische Leben zwischen der Tschechischen Republik und den drei mitteldeutschen Bundesländern, er zeigt auch neue Möglichkeiten auf, die reiche Kulturlandschaft Mitteldeutschlands näher kennen zu lernen. Der Elster-Radweg bietet auf relativ kurzer Strecke einfache bis anspruchsvollere Etappen. Der Weg, meist direkt entlang am Flussufer, führt durch das Thüringer Schiefergebirge, das Fichtelgebirge bis zur Leipziger Tieflandsbucht. Sein differenziertes Profil macht ihn sowohl für geübte Radwanderer als auch für Familien mit Kindern und Jungsenioren attraktiv. Entlang der Weißen Elster wird Geschichte und Kulturgeschichte Mitteldeutschlands erlebbar. Neben dem Besuch historischer Bauten, etwa mittelalterlicher Ensembles, Kirchen und Burgen, in Museen und Theatern in Halle, Leipzig, Gera, Plauen und Zeitz bieten sich ergänzende Möglichkeiten aktiver Erholung z.B. in Freizeitbädern oder gepflegten Anlagen an Badeseen.
Länge: ca. 888 km (innerhalb Deutschlands)
Bundesländer: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg
Wegweisung: Blaues "e" auf weißem Grund
kombinierbar mit: Nordseeküsten-Radweg, Mecklenburgischer Seenradweg, RFW Alte Salzstraße, Ochsenweg, Luheradweg, Europa-Radweg(R1), Nord-Ostsee-Kanal-Tour, Wendland NaTour, Altmarkrundkurs, Saale-Radweg, Muldental-Radweg
Streckenverlauf: Bad Schandau - Pirna - Dresden - Coswig - Meissen - Riesa - Torgau - Lutherstadt Wittenberg - Dessau - Magdeburg - Tangermünde - Havelberg - Wittenberge - Schnackenburg - Hitzacker - Bleckede - Lauenburg - Geesthacht - Hamburg - Stade - Wischhafen - Glückstadt - Brunsbüttel - Otterndorf - Cuxhaven
Der 2002 eingeweihte Elberadweg - einer der beliebtesten Radwege in Deutschland - führt mit über 1000 Kilometern durch eine der schönsten Flusslandschaften Europas. Über 80% der Strecke verlaufen über einem eigenständigen Radweg, der meist sowohl links als auch rechts der Elbe verläuft. Vom Elbsandsteingebirge an der deutsch-tschechischen Grenze führt die Route in die Elbmetropole Dresden. Das Dresdner Elbtal - eine 19,3 Quadratkilometer große Fläche zwischen Schloss Übigau im Westen und Schloss Pillnitz im Osten wurde erst im Juli 2004 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Weltberühmte Schönheiten wie Zwinger, Frauenkirche, Schloss und Semperoper machen den Reiz dieser Stadt aus. Weiter geht es an den Weinbergen bei der Porzellanstadt Meissen entlang. Die weltberühmte Meissener Porzellanmanufaktur ist allemal einen Besuch wert.
Ein weiterer wichtiger Etappenabschnitt nach dem hübschen Städtchen Torgau ist die Lutherstadt Wittenberg, die untrennbar mit dem Namen Martin Luther verbunden ist. Die Lutherhalle beherbergt die größte reformationsgeschichtliche Sammlung der Welt. Die Altstadt von Wittenberg wurde liebevoll restauriert. Hübsche Geschäft und Lokale laden zu einem Bummel ein. Weiter in Richtung Magedeburg breitet sich die Elbaue beiderseits des Flusses aus. Tangermünde wird mit seinem historischen Stadtbild und den erhaltenen Gebäuden der Backsteingotik nicht selten als Rothenburg des Nordens bezeichnet. Weiter führt die Tour durch das Jerichower Land, die Wiege des norddeutschen Backsteinbaus. Bei dem reizvollen Städtchen Havelberg vereinen sich die beiden Flüsse Havel und Elbe.
Tourenlänge: 39,1 Km
Fahrzeit: 3h 33min
Karte: Radwanderkarte Östliches Vogtland Verlag Dr. Barthel, Maßstab 1:35 000
Geographische Lage: Auerbach liegt im Südwesten des Freistaates Sachsen, zwischen Plauen und Zwickau im landschaftlich vielseitigen Vogtland
Streckenbeschaffenheit: 70% asphaltierte Wirtschaftswege und Strassen, Rest gut befestigte
Tourenverlauf: Auerbach - Hohengrün - Grünheide - Carolagrün - Schönheide - Unterstützengrün - Neulehn - Schnarrtanne - Vogelsgrün - Auerbach
| Abschnitt | Richtung | Entfernung in Km | Wegbeschreibung |
| 1 | geradeaus | 0,3 | vom Ferienhaus Koch in Auerbach, Fichtzig Nr. 26a, 300 m bergauf fahren |
| 2 | links | 0,7 | auf dem Feldweg (schöne Fernsicht) bis zur Hauptstrasse, hier rechts |
| 3 | rechts | 1,7 | durch Hohengrün hindurch bis zum Schild Waldpark Grünheide, dort links |
| 4 | links | 2,5 | über Kreuzung hinweg, bei abknickender Vorfahrtstr. geradeaus |
| 5 | geradeaus | 3,3 | auf asphaltierten Wirtschaftsweg bis Abzweig "Waldschänke" |
| 6 | rechts | 5,5 | immer bergab durch Ferienanlage bis zum Zinsbach, dort links |
| 7 | links | 7,8 | Im Zinsbachtal Ri. Reiboldsgrün halten bis Schild Laubbergloipe, hier links |
| 8 | links | 8,0 | gleich wieder rechts am grossen Hirschteich entlang |
| 9 | rechts | 8,2 | dem Weg mit grünem Schrägbalken bis zur Teerstrasse folgen |
| 10 | links | 8,7 | rechts Richtung Carolagrün halten |
| 11 | rechts | 12,8 | ein Stück bis hinter Carolagrün wo der Wald endet, dort links |
| 12 | links | 13,3 | dem Weg mit dem roten Balken Richtung Kuhberg folgen bis Hauptstr. |
| 13 | geradeaus | 13,7 | am Hotel oben rechts halten und gleich wieder rechts |
| 14 | rechts | 14,2 | bis zur Hauptstrasse und dort links halten |
| 15 | links | 18,9 | Durch Schönheide immer bergab bis zum Penny-Markt, hier links auf Talsperren-Rundweg |
| 16 | links | 19,3 | dem Weg steil bergauf folgen und an einer Gabelung links |
| 17 | links | 21,9 | links Ri. Unterstützengrün halten |
| 18 | links | 22,4 | an Gabelung wieder links |
| 19 | links | 22,7 | an Kreuzung Ri. Unterstützengrün geradeaus |
| 20 | geradeaus | 23,6 | ein Stück hinter dem Freibad links |
| 21 | links | 24,0 | die Strasse bergan und in die Bergstrasse links einbiegen |
| 22 | links | 25,2 | bis zur Schulstr. dort Richtung Kuhberg rechts |
| 23 | rechts | 26,8 | immer auf der Strasse bleiben bis zur Schönheider Str., dort links |
| 24 | links | 27,1 | bis zu einem ehemaligen Gasthof, dahinter links |
| 25 | links | 27,5 | an Schautafel vorbei und kurz danach rechts |
| 26 | rechts | 32,3 | nun immer dem Weg Richtung Schnarrtanne folgen (siehe Hinweisschilder) |
| 27 | links | 32,7 | dem Wanderweg Ri. Schnarrtanne (Schiebepassage) links hoch folgen |
| 28 | rechts | 36,1 | an der Hauptstr. oben rechts halten, immer bergab Richtung Auerbach |
| 29 | links | 36,3 | Ri. Waldbad und davor rechts halten |
| 30 | rechts | 37,4 | links zum Einkaufszentrum abbiegen |
| 31 | links | 37,6 | wieder links Richtung Hohengrün halten |
| 32 | links | 38,3 | auf Feldweg rechts bergab bis zur Querstr. |
| 33 | rechts | 38,5 | hier wieder rechts immer bergab bis zu einer Kreuzung |
| 34 | links | 38,9 | links den Fichtzig hoch bis zum Ausgangspunkt |
| 35 | geradeaus | 38,9 | der Ausgangpunkt ist nun wieder erreicht |
Der Radtourismus erlebt seit Jahren deutliche Zuwachsraten. Der Freistaat Sachsen bietet viel für Urlauber, die mit dem Rad fahren möchten. Neben dem beliebten und gut frequentierten Elberadweg gibt es eine ganze Reihe verschiedener teils unbekannter Radrouten. Von familienfreundlich bis bergig anspruchsvoll findet in diesem Land jeder seinen Weg. Mit dem Elberadweg, dem Spreeradweg und dem Oder-Neiße-Radweg hat Sachsen bereits Magneten für Radtouristen geschaffen.
Zum vierten Mal in Folge wurde der Elberadweg zum beliebtesten Radfernweg Deutschlands gewählt. Er wurde im Jahre 2007 von etwa 145.000 Reiseradlern befahren, die durchschnittlich neun Tage unterwegs waren und Tagesausgaben von rund 70 Euro pro Tag und Person hatten.
Wir möchten Ihnen hier einige empfehlenswerte Touren vorstellen und nahebringen. Derzeit haben wir Informationen zu den folgenden Touren: