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- Aktuell - Informativ - Wissenswert -
| Region | Erzgebirge |
| Tourverlauf | Aue - Schwarzenberg - Schlettau - Wolkenstein - Marienberg - Freiberg - Dresden |
| Höhenmeter | bergauf ca. 3350 m bergab ca. 3650 m |
| Länge | 194 km |
| Schwierigkeitsgrad | mittel - schwer |
Der Silberstraße Radweg (Abschnitt mittleres Erzgebirge) führt 194 km von Aue über Wolkenstein und Freiberg nach Dresden. Abbildung: Verlauf Silberstraße Radweg (Abschnitt mittleres Erzgebirge) Kartenmaterial Ideale Kartengrundlage für den Silberstraße Radweg (Abschnitt mittleres Erzgebirge) sind die amtlichen topographischen Karten im Maßstab 1:25.000. Diese hochwertigen Karten werden im Rahmen des "Tour Explorers Sachsen / Thüringen" angeboten, die den Streckenverlauf bereits beinhalten. Per Mausklick lässt sich die Tour direkt auf alle gängigen GPS-Geräte exportieren. Sowohl Streckenprofil als auch ein dreidimensionaler Flug entlang der Tour geben detailliert Auskunft über den Schwierigkeitsgrad. Den "Tour Explorer" mit ausgearbeiteten Radfernwegen und Weitwanderwegen gibt es für ganz Deutschland. Highlights Wolkenstein/Warmbad mit der ältesten und wärmsten Heilquelle Sachsens, Silbertherme, Schloß mit Heimatmuseum, St. Bartholomäus-Kirche, Bergbaulehrpfad, Wolkensteiner Schweiz und Wolfsschlucht Marienberg mit dem Stadt- und Heimatmuseum im Zschopauer Tor, der Spätgotischen Hallenkirche St. Marien, der Wehrgangkirche Lauterbach, der Burgruine Niederlauterstein, dem Erlebnisbad AQUA MARIEN, dem Erholungsgebiet am Rätzteich mit Naturbad und der Drei-Brüder-Höhe mit Aussichtsturm Pobershau mit dem Schaubergwerk Zum tiefen Molchner Stolln, Lehrpfaden, dem Schwarzwassertal mit Katzenstein, Nonnenfelsen und Grünem Graben, der Böttcherfabrik mit Puppenmuseum, der Steingalerie, der Gemäldeausstellung, Lamaranch, Göpelpyramide und Naturschutzstation Olbernhau mit dem Denkmalkomplex Saigerhütte Olbernhau-Grünthal mit Kupferhammer, dem Museum Haus der Heimat und den Schauwerkstätten der Holz-, Glas- und Wachskunst Seiffen mit dem Erzgebirgischen Spielzeugmuseum, Freilichtmuseum, Schauwerkstätten, Barocke Bergkirche, Erlebnisbad, Sommerrodelbahn, Modellbahnanlagen und Bimmelbahn Streckencharakteristik Wege: Wald- und Feldwege, Straßenabschnitte Steigungen: Teilweise steile, kurvenreiche Abfahrten Verkehr: Der Silberstraße Radweg (Abschnitt mittleres Erzgebirge) führt über kürzere Streckenabschnitte auf stärker befahrenen Straßen. Eignung für Kinder: Nicht geeignet
| Region | Sächsische Schweiz |
| Tourverlauf | Krippen - Schöna - Kaiserkrone - Wolfberg - Reinhardtsdorf-Schöna - Krippen |
| Höhenmeter | bergauf 381 m bergab 378 m |
| Länge | 14 km |
| Schwierigkeitsgrad | mittel |
Der 14 km lange Caspar-David-Friedrich-Weg beginnt und endet in Krippen. Der Weg führt unter anderem über die Kaiserkrone und den Wolfsberg. Abbildung: Verlauf Caspar- David- Friedrich- Weg Kartenmaterial Ideale Kartengrundlage für den Caspar- David- Friedrich- Weg sind die amtlichen topographischen Karten im Maßstab 1:25.000. Diese hochwertigen Karten werden im Rahmen des "Tour Explorers Sachsen / Thüringen" angeboten, die den Streckenverlauf bereits beinhalten. Per Mausklick lässt sich die Tour direkt auf alle gängigen GPS-Geräte exportieren. Sowohl Streckenprofil als auch ein dreidimensionaler Flug entlang der Tour geben detailliert Auskunft über den Schwierigkeitsgrad. Den "Tour Explorer" mit ausgearbeiteten Radfernwegen und Weitwanderwegen gibt es für ganz Deutschland. Die Wanderung beginnen Sie in Krippen am kleinen Parkplatz neben den Bahngleisen. Von dem Parkplatz gehen Sie unter der Bahntrasse entlang in Richtung der kleinen Krippener Fähre. An dem Kinderspielplatz steht die erste Informationstafel zum Caspar-David-Friedrich-Weg. Auf ihr sind die ersten allgemeinen Daten zum Maler und dem Wanderweg erklärt. Der Wanderweg geht am Elbufer entlang und führt zu den ersten beiden Tafeln Tafel 2 und Tafel 3. Bei Ihrer Wanderung kommen Sie vom Wege ab, und so können Sie die Kleine Bastei entdecken und die alten Überreste der Steinbrüche. Es ist schon wirklich verwunderlich, wie früher gearbeitet wurde, wie man ohne die heutigen technischen Hilfsmittel große Klötze bewegte und überhaupt in den Griff bekommen konnte. An einigen Stellen liegen noch vollständig behauene Säulen am Hang herum. Sie gehen auf dem Mittelhangweg entlang, bis Sie den Hang hinunter klettern und genau bei Schild Nr. 4 wieder auf den richtigen Weg stoßen. Sie laufen weiter auf dem Hangweg, an der kleinen C.-D.-Friedrich-Quelle vorbei, zum nächsten Schild Nr. 5. Hinter diesem Schild gehen Sie ein paar Meter den Hang hoch. Auf dem Mittelhangweg angekommen, gibt es etwas Interessantes zu sehen, einen gut erhaltenen Steinbruch. Er bietet eine große Höhle und kann ohne Probleme auch als Boofe benutzt werden. Der C.-D.-Friedrich-Weg schwenkt in den Hirschgrund. Sie laufen an der Tafel 6 vorbei und weiter auf dem asphaltierten Weg mit der Wegmarkierung gelber Strich, den Berg hoch nach Schöna. Oben in Schöna ist der C.-D.-Friedrich-Wanderweg ein wenig irritierend ausgeschildert. Es geht auf dem Weg mit dem gelben Strich weiter, bis der Weg mit roter Punkt-Markierung kreuzt. Auf diesem Wanderweg geht es jetzt nach links weiter zur Kaiserkrone. Am Fuße der Kaiserkrone finden Sie die Tafel 7 mit anschaulichen Beispielen durch die Caspar-David-Friedrich von der Sächsischen Schweiz inspiriert worden ist. Die Kaiserkrone sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Alle drei Spitzen der Kaiserkrone lassen sich ohne großen Aufwand erklimmen. Von der Kaiserkrone geht es jetzt wieder herunter und auf dem schon bekannten Weg, roter Punkt, quer durch das ganze Dorf Schöna. Der C.-D.-Friedrich-Wanderweg ist die ganze Zeit gut ausgeschildert und so werden Sie kurz auf den Wanderweg mit dem grünen Punkt geleitet, um dann auf einem riesigen Bogen zum Wolfsberg geführt zu werden. Dieser Bogen geht fast die ganze Zeit am Waldrand auf der Zufahrtsstraße zum Wolfsberghotel entlang. Vom Hotel bzw. vom Wolfsberg haben Sie einen sehr schönen Panoramablick. Auf einer Tafel ist der Weg durch Reinhardtsdorf/Schöna dargestellt, aber ausgeschildert ist er auf dem großen Bogen über die Zufahrt des Hotels. Diese Strecke ist viel schöner, als der Weg bei Reinhardtsdorf und Schöna entlang. Am Wolfsberg steht noch einmal die Übersichtstafel Nr. 1 und Tafel 8. Vom Wolfsberg gehen Sie wieder runter nach Reinhardtsdorf. Der Weg ist sehr breit und scheint die alte Zufahrt zum Wolfshotel zu sein. In Reinhardtsdorf angekommen, gehen Sie über die Hauptstraße und gleich auf der gegenüberliegenden Seite der grünen Punkt-Markierung wieder hinterher durch das Dorf. Der Weg geht bald darauf aus dem Dorf heraus und an einem Steinbruch vorbei, der auch heute noch in Betrieb ist. Der Wanderweg führt schnell den Hang runter und führt noch an den beiden Tafeln 9 und 10 vorbei. Kurz bevor Sie Krippen erreichen kommen Sie noch durch einen Bereich, an dem noch die alten Spuren von einigen Berghang-Gärten zu sehen sind. Die ökonomische Lage zwang die Einwohner mit beträchtlichem Aufwand die Berghänge vom Wald zu roden und gartenbaulich zu nutzen. Die Jahrhunderte alten, überwachsenen und einfallenden Mauern, sowie die verwilderten Terrassen bezeugen das noch heute. Vor allem wurden Obst und Gemüse angebaut und Ziegen gehalten. Eine erhaltene Felsinschrift verdeutlicht nachhaltig den enormen Aufwand bei der Bearbeitung der Berghänge: "Das Urbarmachen der Parzelle von meiner alleinigen Hände ist begonnen im Jahr 1860. Vollendet 1876. Karl Eduard Salomon." Der grüne Punkt-Weg führt noch die letzten Meter durchs Dorf Krippen bis zurück zum Ausgangspunkt am Krippener Parkplatz.
Tourenlänge: 10,5 Km
Zeit: 2h 52min
Karte: Wanderkarte Östliches Vogtland Westerzgebirge, Maßstab 1:35000, Verlag Dr. Barthel
Geographische Lage: Grünheide liegt ca. 5 km östlich von Auerbach im sächsischen Vogtland
Markierung: Waldpark-Jägersgrün: grün, Jägersgrün-Waldpark: gelb
Ausgangspunkt: Parkplatz am Waldpark Grünheide
Sreckenverlauf: Waldpark Grünheide (710m) - Sagenfelsen "Jungfernsprung" - Zinsbachtal - Morgenröte-Rautenkranz (615m) - Muldenhammer - Hohehaus - Jägersgrün - Vogtlandsee-Uferweg - Waldpark Grünheide Vogtland
Hier wandert man auf bequemen Talwegen entlang sauberer Bäche (Zinsbach, Zwickauer Mulde, Roter Fluß), durch ausgedehnte Fichtenwälder die mit Höhenkiefern versetzt sind. In Rautenkranz können Sie die "Deutsche Raumfahrtausstellung" besichtigen. Dort wurde Sigmund Jähn geboren, der 1978 als erster Deutscher an einem Weltraumflug teilnahm. Der am Vogtlandsee verlaufende Uferweg weist viele Baumwurzeln auf, sodass es dort etwas langsamer vorangeht. Zur besseren Orientierung hier noch einige Hinweise: In Rautenkranz folgen Sie der Beschilderung in Richtung Morgenröte und gleich hinter den Gleisen einer stillgelegten Bahnstrecke orientieren Sie sich nach rechts (immer grüner Markierung folgen). Nun geht es eine Zeitlang leicht ansteigend durch ein Waldstück immer in Nähe der Zwickauer Mulde. Ein kurzer Abschnitt ist dann an einer Straße zurückzulegen. In Jägersgrün stoßen Sie aus der Dorfstrasse kommend auf die Hauptstrasse. Halten Sie sich dort rechts. Nach etwa 150m geht es wieder nach rechts, der Beschilderung in Richtung Vogtlandsee folgend. Hinter dem Uferweg treffen Sie an einer Kreuzung auf die gelbe Beschilderung Waldpark - Rundweg. Folgen Sie dieser nach rechts und nach etwa 1km haben Sie den Ausgangspunkt wieder erreicht. Diese Tour ist durchaus auch für Radler geeignet. Allerdings müssen auch unbefestigte Wege und ein Baumwurzelpfad am Vogtlandsee in Kauf genommen werden. Ein Mountain Bike oder mindestens ein Trekkingbike ist daher zum Nachfahren angebracht
Tourenlänge: ca. 19,5 Km
Zeit: 5h 35min
Karte: Wanderkarte Östliches Vogtland Westerzgebirge, Maßstab 1:35000, Verlag Dr. Barthel
Geographische Lage: Weischlitz liegt im sächsischen Vogtland etwa 10 km südwestlich von Plauen
Markierung: Kürbitz-Weischlitz: gelb, Weischlitz-Kürbitz: rot
Ausgangspunkt: Infotafel an der Elsterbrücke in Kürbitz (ca. 200m vom Bahnhof entfernt)
Streckenverlauf: Kürbitz - Butterberg - Deichselberg - Schwedenschanze - Laneckhaus - Geilsdorf - Weischlitz - Kürbitz
Diese Strecke verläuft überwiegend auf Höhenwegen die immer wieder wunderbare Aussichten auf das mittelvogtländische Kuppenland bieten. Unterwegs gibt es viele Fotomotive, dazu gehört vor allem die Autobahnbrücke Pirk. Das imposante Bauwerk nimmt immer wieder einen markanten Platz in der Landschaft ein. Die Geschichte der größtenteils aus Granitmaterial bestehenden Brücke ist eng mit der Deutschen Einheit verknüpft. Als größte Steinbrücke der Welt in den 30er Jahren konzipiert, wurde mit ihrem Bau im Jahre 1938 begonnen. In den Kriegswirren musste er aber eingestellt werden. Die Fertigstellung erfolgte dann erst in den Jahren 1991-1993. Vom Deichselberg geht es talwärts am Rande einer mässig befahrenen Strasse nach Unterweischlitz. Von hier aus geht es an grünen Wiesen vorbei aufwärts zur Anhöhe Ruckele. Dem 2,8km langen Rundweg sollte man wegen der überwältigenden Aussicht auf die Autobahnbrücke und dahinterliegende Talsperre Pirk auf jeden Fall folgen. Danach hält man sich in Richtung Geilsdorf. Vor dem einzelnen Gehöft gehen Sie nach rechts und treffen am Ende des Zaunes wieder auf die gelbe Markierung. Wanderer die Geilsdorf mit seinem sehr sehenswerten Wasserschloss von 1670 einen Besuch abstatten wollen, orientieren sich an der beschriebenen Stelle nach links. Im weiteren Verlauf halten Sie sich in Richtung Weischlitz und schliesslich an der Querstraße in Richtung Ortszentrum. Hier fehlt auf einigen hundert Metern ein Bürgersteig (Vorsicht entgegenkommende Autos). Bald darauf wird die Elsterbrücke überquert und etwa 200m danach folgen Sie der roten Markierung in Richtung Kürbitz nach links. Am Ortsende orientieren Sie sich ebenfalls gemäss der roten Markierung nach links. Auf der kleinen Asphaltstrasse sind kaum Autos unterwegs. In Kürbitz halten Sie sich erneut links in Richtung Deichselberg. Sehenswert in dem Ort ist die Salvator-Kirche (17.Jh.) mit wertvoller Ausstattung. Gleich hinter der Brücke haben Sie den Ausgangspunkt, die Infotafel an der Elsterbrücke erreicht. Die Strecke kann grundsätzlich auch mit dem Mountainbike befahren werden. Allerdings ist sie - wegen einiger unbefestigter (Gras)Wege und auch infolge erheblicher Höhenunterschiede - sicherlich nur für den sportlich ambitionierten Biker empfehlenswert.
| Region | Erzgebirge - Sächsisches Elbland |
| Tourverlauf | Neues Haus in Oberwiesenthal - Crottendorf - Schlettau - Wiesa - Wolkenstein - Zschopau - Flöha - Mittweida - Waldheim - Schwerta bei Döbeln |
| Höhenmeter | bergauf ca. 2300 m bergab ca. 3200 m |
| Länge | 132 km |
| Schwierigkeitsgrad | mittel - anspruchsvoll |
Der Zschopautal Radweg führt 132 km von Oberwiesenthal über Wolkenstein und Zschopau bis in die Nähe von Döbeln. Abbildung: Verlauf Zschopautal Radweg Kartenmaterial Ideale Kartengrundlage für den Zschopautal Radweg sind die amtlichen topographischen Karten im Maßstab 1:25.000. Diese hochwertigen Karten werden im Rahmen des "Tour Explorers Sachsen / Thüringen" angeboten, die den Streckenverlauf bereits beinhalten. Per Mausklick lässt sich die Tour direkt auf alle gängigen GPS-Geräte exportieren. Sowohl Streckenprofil als auch ein dreidimensionaler Flug entlang der Tour geben detailliert Auskunft über den Schwierigkeitsgrad. Den "Tour Explorer" mit ausgearbeiteten Radfernwegen und Weitwanderwegen gibt es für ganz Deutschland. Highlights Fichtelberg - der höchste Punkt Sachsens Erdmannsdorf mit der Augustusburg Stadt und Schloss Wolkenstein Schloss Wildeck in Zschopau Streckencharakteristik Wege: Teilweise gut ausgebaute Radwege, streckenweise aber auch schwer zu befahrene Wege. Steigungen: Zu Beginn sind auf dem Zschopautal Radweg einige schwere Steigungen zu überwinden. Eignung für Kinder: Aufgrund der Steigungen nicht geeignet.
Bad Düben-Torgau
| Region | Oberlausitz/Niederschlesien |
| Tourverlauf | Kottmar/Spreequelle - Eibau - Neugersdorf - Eberbach - Schirigswalde - Bautzen - Uhyst - Spremberg |
| Höhenmeter | bergauf ca. 700 m bergab ca. 1050 m |
| Länge | 123 km |
| Schwierigkeitsgrad | leicht |




