Naturparke haben in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Bundesweit gibt es über 100 Naturparke. Auch in Sachsen ist die Anzahl der Naturparke gestiegen sich verdoppelt.
Naturpark, das ist keine weitere Schutzkategorie mit entsprechenden Einschränkungen. Naturparke schaffen vielmehr Identifikation und Heimatverbundenheit der Bevölkerung mit ihrer Region. Daraus wachsen Attraktivität, Unverwechselbarkeit und Einzigartigkeit. Dieses touristische Potential eröffnet Chancen für eine nachhaltige Regionalentwicklung. In beiden Naturparken sind Bewohner, Eigentümer und Nutzer überein gekommen, neben dem Schutz der Natur auch den Erhalt der Kulturlandschaft und eine nachhaltige regionale Entwicklung voran zu treiben. Grundlage dazu sind Pflege- und Entwicklungskonzepte, die die Naturpark-Trägervereine erstellen.
Sächsische Naturparks
Naturparks Sachsen
Naturpark Zittauer Gebirge
Ein traditionelles Urlaubsgebiet in der Oberlausitz ist das Zittauer Gebirge, als der 100. Naturpark Deutschlands, mit seinen bekannten Kur- und Erholungsorten. Bizarre Sandsteinformationen und eine urwüchsige Natur sind der besondere Reiz des kleinsten deutschen Mittelgebirges. Mit einer Ausdehnung von 5 mal 15 Kilometern und Erhebungen bis knapp 800 Meter über NN läßt es sich gut zu Fuß erkunden.
Erlebnisreiche und erholsame Tage können Gäste zu jeder Jahreszeit erwarten. Gespurte Loipen bieten Gelegenheit zum Wintersport.
Eine Fahrt mit der Schmalspurbahn begeistert Kinder und Erwachsene gleichermaßen, nach festgelegtem Fahrplan gelangen Sie von Zittau zu den Kurorten Oybin oder Jonsdorf.










