Rochsburg
Der Park mit seinem seltenen Baumbestand wurde im Auftrag des Fabrikbesitzer Wilhelm Vogel in den Jahren 1873 bis 1877 angelegt und umfasst eine Fläche von 36.606 m². Noch heute kann eine Vielzahl von Bäumen betrachtet werden, die aus der Zeit der Entstehung stammen. Der Park befand sich bis 1945 in Privatbesitz und blieb der Öffentlichkeit verschlossen. Seit dem Jahr 1952 trägt der den Namen "Heinrich-Heine-Park". Verschiedene Wege führen durch die Parkanlage und bieten den Spaziergängern Ruhe und Entspannung. Auf einem Felsvorsprung über der Zwickauer Mulde wurde eine künstliche Ruine errichtet und ein Tunnel geschaffen. Ein Stück einer Wanderroute führt auf dem Weg nach Rochsburg durch den Heinrich-Heine-Park. Im Herzen der Parkanlage befindet sich eine Naturbühne, auf der alljährlich Veranstaltungen stattfinden. Seit 1961 findet jährlich das Lunzenauer Parkfest statt.










